Turfsyndikat


Besitzergemeinschaften spielten in der Karriere von Manfred Hofer immer eine große Rolle, schon direkt nach seinem Karriereende als Jockey gründete Manfred 1997/98 das erste Turfsyndikat und agierte mit diesem System die nachfolgenden Jahre sehr erfolgreich.
Das Prinzip einer Besitzergemeinschaft ist relativ einfach, es gibt meistens eine oder zwei Personen, die das ganze leiten und in Bewegung bringen, es muss immer jemanden geben, der alles managt, Finanzen, Pferde, Verkauf der Anteile.
Dann gibt es die so genannten Anteilseigner, die einen Anteil in einer Besitzergemeinschaft erwerben können. Das können Personen aus dem Rennsport sein oder auch ganz „normale“ Leute, die eigentlich nicht viel Ahnung von dem Galopprennsport haben. Ziel so einer Besitzergemeinschaft ist es nämlich, unerfahrenen Leuten den Rennsport näher zu bringen und sie dafür zu begeistern. Das wird versucht zu erreichen, indem man ihnen ein Anteil an einem oder mehreren Rennpferden anbietet, je nachdem wie viele Pferde sich in dem Besitz dieser Gemeinschaft befinden, und sie durch mit fiebern an einem Renntag, wenn der eigene Schützling läuft, und die stetige Entwicklung, die man mit den sensiblen Lebewesen erlebt, die vielen Auf und Abs, die Faszination erkennen und den Rennsport weiterhin unterstützen.

Denn wenn eins fest steht, dann, dass der Rennsport nur durch immer neue Leute und Interessenten aufrecht gehalten werden kann. Deswegen versucht Manfred auch immer wieder, neue Leute für den Rennsport zu begeistern, sei es als Besitzer, Sponsor oder Züchter. Wenn sie sich an einem Anteil in einer Besitzergemeinschaft interessieren, dann können sie jederzeit mit Manfred Hofer Kontakt auf nehmen! (Siehe Kontakt)